Nach 28 Tagen Dublin können wir alle mit stolz zurück schauen. Vor über drei Monaten war das, was wir jetzt erleben nicht greifbar, wir haben Witze über das „Wie“ gemacht und sehr wahrscheinlich gar nicht realisiert, dass wir für zwei Monate in ein neues Leben schlüpfen werden. Wenn auch nur auf Zeit – wir haben unser eigenes Leben in Deutschland hinter uns gelassen.

Auf den Tag heute vor vier Wochen war es so weit. Nicht nur der Flug wurde Realität, sondern auch Dublin und damit unser Praktikum.
Ich denke ich spreche für alle, wenn ich schon die erste Halbzeit als „erfolgreich“ tituliere. Wir haben uns in eine fremde Umgebung eingelebt und viele neue Eindrücke gewonnen. Jeder hat für sich seine eigenen Erfahrungen gemacht – sei es in der Eigenständigkeit, im Verantwortungsbewusstsein, in der Improvisation oder aber in der Fähigkeit mit neuen, bislang unbekannten Situation fertig zu werden.
Schauen wir zurück, schauen wir acht Dublin‘er auf vier interessante, lehrreiche und gesellige Wochen. Wir haben die freie Zeit genutzt um uns das Dublin anzuschauen, von dem wir nur gelesen hatten – einige waren bereits in Belfast und andere werden noch nach Nordirland fahren.  Zeit für uns die Koffer zu packen – morgen wird das Bergfest gefeiert – wir fahren durch Irland!

An dieser Stelle ein Dankeschön an unsere Familien, unsere Firmen und an unseren Projektträger dem OSZ IMT mit der Organisation von Frau Grahlmann, ohne die wir an diesem Projekt wohl gar nicht teilnehmen hätten können.

Wir sind gespannt auf die nächsten vier Wochen in Dublin – noch 29 Tage, 0 Stunden, 0 Minuten!

Aug
28
Unter (Christoph) by Christoph

So, nun versuche auch mal ich meine Woche kurz und knapp zusammen zu fassen. Ich habe mich wieder super in Dublin eingelebt. Die Anfaenge waren zwar schwer nach einer Woche Deutschland, aber ab Dienstag war wieder alles okay…

Was habe ich nun die Woche ueber gemacht?!
Zuerst einmal war ich natuerlich jeden Tag arbeiten – schwer vorzustellen – aber doch wahr :-)… Da ich ja nun auch schon ein wenig laenger in meiner Firma taetig bin, bekomme ich immer bessere und anspruchsvollere Aufgaben. Die Woche ueber war ich zum Beispiel mit der Erstellung von Statistiken unserer Server in Deutschland beschaeftigt. Hier erfolgt naechste Woche ein Hardwareaustausch und ein Softwareupdate. Dazu musste ich mich also auf jeden Server in Deutschland einwaehlen (ueber Remote Desktops und VPN) und Daten auf den Linuxservern finden, konvertieren und auf mein System via ftp uebertragen. Da ich sowas vorher noch nie gemacht hatte, war das echt eine super Sache.
Gestern habe ich dann, natuerlich mit Hilfe, neue Softwarereleases in alle T-Mobile Server (9 Stueck) in den USA eingespielt. Hoert sich erst einmal gar nicht so schwer an, aber da ich ja unerfahren in der Nutzung von Linux bin, war es doch knifflig. Aber zum Glueck hat von meiner Seite her alles funktioniert – nur die Software arbeitet nicht wie erwartet :-)…
Nach der Arbeit habe ich die Woche wieder viel Sport gemacht, mit allen gequatscht und begonnen mein Bericht ueber Dublin zu verfassen.

Morgen geht es dann endlich los…
Der langersehnte Trip durch Irland steht an. Ich bin schon sehr gespannt und freue mich sehr. Hoffentlich geht die Sache mit dem Linksverkehr klar. Sollte ich also unbeschadet zurueckkehren, werde ich sicherlich am Montag ueber das Wochenende berichten!
Bis dahin…


That’s all folks!!

Aug
23
Unter (Christoph) by Christoph

Nun melde auch ich mich mal wieder nach einer Woche Abwesenheit.
Ich bin gestern um 15.45 Uhr (30 Minuten Verspätung wegen Flugzeugreparaturen in Amsterdam – will gar nicht wissen, was da kaputt war) in Dublin gelandet und wurde wie versprochen von Tony am Flughafen abgeholt.

Danach ging es erst einmal ins City Centre um sich ein wenig zu stärken. Soll heißen, Super Size Meal bei Burger King J…

In Lad Lane angekommen stellte ich die Koffer in die Ecke und danach führte er erste Weg zu Tesco – Lebensmittel und Getränke kaufen.

Abends ging es dann in den Pub-Club, indem wir auch schon die anderen Wochen waren. Es war wie immer sehr voll und daher auch unmenschlich warm. Daher endete unser Abend diesmal nicht mit dem Schließen des Etablissements, sondern früher – um genau zu sein um 2 Uhr.

Heute werde ich den Tag ruhig angehen lassen und mich erst mal wieder einleben.

Ich lass die Woche von mir hören.


PS.: Wenn man wieder in Deutschland war, ist es echt schwer die geliebte Heimat wieder zu verlassen… Aber es sind ja auch nur noch 34 Tage 4 Stunden 41 Minuten und 45 Sekunden…

That’s all folks!!!

Eigentlich hat unser Wochenende ja schon am Freitag angefangen.

Wieso? Ganz einfach. Wir haben reingefeiert :)

Wir waren wieder im Fritzmonts, einer Pub-Disco mit 4 Stöcken. Das Erdgeschoss ist ein Pub mit Livemusik.
Die darauffolgenden zwei Geschosse sind Floors. Der letzte ist eine Terrasse.
Die Musik war ein Mix aus allen möglichen Musikrichtungen.
Um 3 Uhr zuhause hieß es noch Mal Tagebuch schreiben und dann schnubbeln gehn.
Am nächsten Morgen, wie immer früh geweckt,gings wieder ans Erkunden der Stadt immerhin stehen noch zwei drei Sachen aus.

Den Rest des Tages habe ich im Botanischen Garten verbracht, wobei ich noch nicht mal ganz die Hälfte geschafft habe. Aber trotzdem war der Besuch es wert. In den Treibhäusern wimmelt es nur so von exotischen und wunderschönen Pflanzen.Besonders imponierent ist aber der Geruch. Alle paar Schritte wird man von neuen Düften betört.

Das nächste mal gibts noch mehr Fotos.

Abends ging es dann einfach nur darum ein wenig zu entspannen. Ein bisschen die englische Grammatik aufzufrischen.

Heute ging es dann auf zum Strand, genauer gesagt zun Bull Island.
Dort gab es eine wahnsinnig tolle Aussicht, salzige Meeresluft und einen schönen Strand zu bestaunen. Obwohl der Wind ja schon fast stürmisch war.
Zuhause angekommen ging es ans abwaschen. Das nächste war ein weiterer Versuch mit den Liebsten in Deutschland Kontakt aufzunehmen.Und was soll ich sagen, der Versuch ist mal wieder kläglich gescheitert. Das und die Unterkunft sind eigentlich das schlimmste an dieser Reise.
Ansonsten freu ich mich schon wieder aufs nächste Wochenende, die einzige Zeit in der man wirklich mal was von Irland hat. Denn ansonsten ist Dublin, bis auf das Äußere, genau wie Berlin.

Die Menschen sind im Stress, das Essen ist teuer und vorallem viel zu viel Auswahl.

Ebend auf den zweiten Blick nichts besonderes.

Aug
14

Nun will auch ich Mal ein paar gute bzw. nette Worte über meine Arbeit verlieren.
In den letzten Tagen habe ich endlich meine ersten “richtigen” Aufgaben bekommen.
Ich wurde einem neuen Team zugeteilt, dem 2nd- bzw. Last-Level-Support.
Was macht das Team also den lieben langen Tag lang?
Hauptaufgabe ist, wie der Name es ja schon sagt,der Support bei Problemen des Mobilfunknetzbetreibers (Vodafone und T-Mobile überall in der Welt) mit der Software.
Was die Software macht, habe ich bereits in einem anderen Blog erläutert (kurze Erinnerung: Sniffen des Traffic zur Markt- und Fehleranalyse; mehr darf ich nicht verraten – großes Geheimnis *psssssst*)

Ich habe also am Mittwoch erklärt bekommen, wie das Ticker-System (Programm zum Einstellen oder Bearbeiten von Kundenproblemen) funktioniert. Sehr interessant, allerdings nicht so übersichtlich wie die vergleichbaren Programme bei der Telekom.

Den Donnerstag habe ich damit verbracht mir alte Probleme, und deren Lösung, in der Datenbank anzuschauen, um ein gewisses Backgroundwissen zu erlangen, weil demnächst soll auch ich einfache Probleme des Kunden lösen können.

Habe ich ja fast das wichtigste vergessen. Am Mittwoch teilte man mir mit, dass Ende August vier neue Server in Deutschland (Vodafone) installiert werden sollen. Das heißt höchstwahrscheinlich für mich, DIENSTREISE :-)…
Mal sehen, ob das auch so klappt.

Heute Nachmittag bekomme ich dann eine Grundeinweisung in der Montage, Installation und Konfiguration der, wie sie hier genannt wird “Box”, also des Servers. Ich bin sehr gespannt und hoffe, ich verstehe alles (ihr wisst schon: alles in englischer Sprache, viele Fachwörter, Wochenende vor der Tür, usw. usw.).. Aber wird schon werden.
(Update: Leider wurde meine Serverschulung auf Grund von “to much stuff to do” bwz. “to busy” auf MEINE nächste Arbeitswoche verschoben!!)

Heute Abend werden wir denn bestimmt wieder feiern gehen; mal sehen wohin. Es soll wohl eine Studentenparty geben?! Lassen wir uns überraschen.

Sonst steht für mich am Sonntag der Flug zurück ins geliebte Deutschland an (habe da Vorstellungsgespräche). Freue mich echt schon sehr, obwohl ich auch ein wenig traurig bin, dass ich Dublin verlassen muss. Ich finde es einfach nur toll hier; habe mich super eingelebt.

Wie ihr seht, war der Blog schon viel positiver als der davor, weil endlich auch die Arbeit beginnt Spaß zu machen.

Also, ich melde mich vielleicht am Wochenende nochmal (wenn es was zu erzählen gibt) und wenn nicht, nächsten Sonntag, wenn ich aus Deutschland zurück bin.

That’s all folks!!!!

Aug
11

Da ich auf Arbeit bis jetzt so gut wie immer das gleiche mache und ich darueber also nichts neues erzaehlen kann, lasse ich diesen Themenbereich mal ganz weg und widme mich direkt dem wahren Leben, dem Wochenende….

Was habe(n) ich/wir nun also gemacht….
Das Wochenende begann gleich sehr aufregend mit einem Live-Musik-Abend in einem Pub an der O’Connel Street am Freitag. Nachdem er dann, wie ja bekannt, um 2Uhr schloss, ging es zu Mc Doof auf ein paar Burger und danach in einen Pub in der Temple Bar.

Nach einer kurzen Nacht ging es Samstag denn zu den Wicklow Mountains und zum “weltbekannten” Guinness-Lake.
Die Eindrücke die wir auf diesem Ausflug sammeln konnten waren einfach unglaublich… Ich glaube, ich habe noch nie eine schönere Landschaft in meinem Leben gesehen… Gut, dass alle so viele Fotos gemacht haben und ich mir diese auch schon auf meinem PC hab sichern lassen…

Samstagabend passierte denn nicht mehr viel…

Nachdem ich Sonntag gut und lange geschlafen hatte, ging es auf einen Salat und ein Päckchen Fischstäbchen zu Aldi (gut, dass hier alle Geschäfte so gut wie rund um die Uhr offen haben).
Danach wurde es noch ein Mal interessant; Tony und ich wuschen das erste Mal in Dublin Wäsche. Auffällig hierbei ist, dass die Waschmaschine gerade mal 32min für eine 6Kg Ladung Buntwäsche brauchte; muss eine Maschine von einem anderen Stern sein, dachte ich zuerst. Als ich dann allerdings die Wäsche begutachtete, war mir klar, dass man für so eine Qualität einfach nicht mehr als 32min braucht. Naja, was soll es… Wäsche ist halbwegs gewaschen und halbwegs trocken – macht ja zusammen ein “Ganzes” sozusagen.

Heute passierte auf Arbeit, 3Mal könnt ihr raten…….., nichts….
Danach ging es zum Phoenix Park auf eine Partie Fußball, wie immer, mit Tony…

Und nun ist der Tag auch vorbei und ich “freue” mich unglaublich auf den morgigen Arbeitstag…

So, that’s all folks

tag9 020Nachdem ich gestern fleißig die Fahrt zu den Wicklow Mountains im Touristemzentrum bestellt hatte, war es nun dran den Jungs Zeit und Ort für Abfahrt mitzuteilen.

Auf  auf zu neuen Abenteuern. Kurz vor 9 haben wir uns auf den Weg zu unserem Abfahrtsort, den Shelbourn Hotel, gemacht. Dort haben wir irritiert auf jeden weißen Bus gehofft der an uns vorbeigerauscht ist. Bis er kam. Wir also wie die Gänschen rein, auf die leeren Sitze verteilt und dann ging es los. Auf zur Küste. Zum Bulloch Habor, wo wir das Meer, die Möwen und einen Seehund bestaunen und fotografieren durften. Bei den Wicklow Mountains haben wir wunderschöne alte Brücken tag9 042passiert, mehrere Halte gemacht, um dann durch die Wicklow Mountains nach Glendalough zu fahren. In Glendalough haben wir die Türme, keltische und runde Kreuze und den See besichtigt. Auf zum Lunch, um von einem zum anderen Restaurant zu wechseln. Zum Schluss ging es noch in den Nationalpark, zum Wasserfall und zum Guiness Lake. Und letztlich fuhren wir wieder zurück zu unseren Appartments. Am Abend gab es einen gruppeninternen Fotoaustausch.

wirtten by Jessica


Aug
06

So, nun fasse auch ich mal meine letzten 3 oder 4 Tage (so genau weiss ich das schon gar nicht mehr) zusammen.

Also…. ich war viel unterwegs, mit Tony jeden Tag im Phoenix Parc von frueh bis spaet,  dann mit Alex eine Dublintour gemacht (Trinity College, Ha’Penny Bridge und Swan Institute)
Die Bilder der ersten beiden “Seheneswuerdigkeiten” koennt Ihr weiter unten im Blogeintrag von Alex sehen.

Nun zu meiner Arbeit…
Am Dienstlag lernte ich bei SWAN die Chefin und Laura kennen… Nach einem kurzen Smalltalk ueber Gott und die Welt, erhielt ich auch promt Informationen ueber meinen Praktikumsbetrieb. Es sollte also am Mittwoch um 10Uhr losgehen.

Mittwoch:

Ich stand also recht frueh auf, gegen 07.30Uhr (aber es geht auch nicht anders, wenn alle anderen schon wach sind), machte mich fertig und denn ging es auch schon los. Nachdem in in den 10er Bus eingestiegen war und den Busfahrer nett drum bat, mir bei meinem Stop Bescheid zu sagen, stand ich auch schon fast wieder an der naechsten Bushaltestelle und musste raus…
Hatte ich mich verguckt?…. Ohja, ich hatte dem Busfahrer natuerlich einen falschen Stop gesagt und musste nun erstmal kurz laufen…
An der richtigen angekommen musste ich nur kurz warten und der 46b fuhr mich direkt bis ins Buero.

Dort angekommen lernte ich erstmal meinen Abteilungsleiter (Development) und meine italienische “Mitpraktikantin” kennen.
Danach wurde uns erklaert, was die Firma ueberhaupt macht….
Da alle aber ziemlich im Stress hier sind, finde ich eher ungewoehnlich fuer Irland, konnten wir beide aber nicht viel aufschnappen und sassen erst einmal eine Weile rum und richteten unseren Rechner ein (Outlook und Passwortaenderung)…

Danach lernten wir unsere Arbeit kennen und das Produkt, dass unsere Firma anbietet.
Sie stellen eine Sotware zur Fehler- und Marktanalyse her, bzw. entwickeln diese.
Sie sniffen also den Traffic.

Donnerstag:

Heute sollen wir uns nun ein wenig mit Linux bekanntmachen und Programmieren kleine Programme wie das alt bekannte “Hallo Welt!!”…
Mal sehen, wie der Tag noch so wird aber es ist gutes Wetter, also werd ich nachher wieder mit Tony Fussball spielen gehen.

Wir hoeren bzw. ihr hoert von mir liebe Leser :)…

Aug
02
Unter (Christoph) by Christoph

Gestern Abend haben wir wie angekündigt das irische Nachtleben erkundet. Ich war doch sehr überrascht muss ich sagen: Volle Pubs überall, viele Menschen aber allerdings auch viele die einfach zu viel zu sich genommen hatten, vorallem junge, dicke irische Frauen!!

Sonst war es wirklich gut,: viele, nette Menschen, neue Kontakte und coole Pubs bzw. Clubs… Es war ein erfolgreicher, lange Abend und der nächste Morgen begann viel zu früh. Nach nur 4 Stunden Schlaf ging es zum Trinity College, zum Dublin Castle und zur St. Patricks Church.

Danach gab es einen “riesen reudigen” Döner, wenn man den Fraß so nennen kann. Man sollte von dem Essen in Irland allerdings nicht zu viel erwarten :)..

Heute Abend werden wir noch ein wenig in Dublin herumlaufen und dann erzähle ich morgen alles Weitere…

Aug
01
Unter (Christoph) by Christoph

Nachdem ich heute morgen sanft von der Wasserpumpe (die natürlich im linken Teil meines Schrankes installiert ist) geweckt wurde, entschloss ich mich Micha und Peter anzuschließen und den Süden von Dublin ein wenig zu erkunden. Also stiefelten wir los. Als erstes versuchten wir die Busfahrpläne zu verstehen, was gar nicht so einfach wie gedacht war. Nach gefühlten zwei Stunden hatten wir dann einen groben Überblick und entschieden uns für eine kurze Busreise in ins “City Centre” nach dem Mittag. Dieses nahmen wir nach einem langen Spaziergang durch Dublin ein, auf dem wir die Docks und Dublins Neubaugebiet im Süden erkundet hatten. Zum Mittag gab es Fish ‘n’ Chips für locker flockige 7€…

Zu unserem Trip ins Stadtzentrum. Dort begaben wir uns auf die Haupteinkaufsstraße und trafen sogar unsere Kollegen aus Belfast. Außerdem kauften wir bei Aldi ein und erkundigten uns über die Busverbindungen zum Flughafen.

Wieder angekommen in unseren Apartements (nach dem Bierkauf) aßen wir eine Kleinigkeit und machten uns wiederum auf die Socken zu den Docks und zum Meer. Leider wurde dieser Spaziergang ein wenig zu lange, so dass unsere Beine alle im sprichwörtlichen “Arsch” sind.

Nun werden wir uns ein wenig in das Nachtleben, also in die Pubs, stürzen. Wir sind alle gespannt. Vielleicht gibt es morgn ja viel zu erzählen.

Bis denne…