district9Wir schreiben das Jahr 1982, direkt über Johannesburg, Südafrika, stoppt ein riesiges außerirdisches Schiff. insektenartige Außerirdische suchen Obdach auf unserer Erde. Regungslos verharrte das Schiff über Johannisburg, bis sich, drei Monate nach Ankunft, Menschen Zugang zum Inneren des Raumschiffes verschafften. Distrikt 9 – ein Slum, der Herberge für über eine Million obdachloser Außerirdischer wurde, gilt seither als Brennpunkt des medialen Interesses.

Manu, Micha und ich haben uns in den so verheißungsvollen Film getraut, der mit FSK15 auch nicht “weiter schlimm” werden sollte. Ein dokumentarisch aufgebauter Bericht über den Versuch einer Umsiedlung der Außerirdischen in einen neuen Distrikt – District 10, 250km außerhalb von Johannisburg. Der Film ist absolut sehenswert, hat definitv Handlung und nimmt mit der Dauer auch an Spannung zu – ist aber keinesfalls etwas für 15,16 oder 17-jährige oder bloß ein Alien-Film!


They came here 28 years ago.

Why won’t we let them leave?

Zum offiziellen Trailer

 

Sep
06
Unter (Alex) by Alex

Dublin als irische Hauptstadt ist nicht nur bei Tag sehenswert, vor allem in der Nacht ist sie ein Geheimtipp für Nachtschwärmer.
Gestern hat es uns wieder in das Fitzsimons verschlagen, ein Pub mit integriertem Club und einer Dachterrasse. Da um 02:00 Uhr die Bars in den Pubs geschlossen werden, bzw. kein Alkohol mehr ausgegeben wird, habe ich jedes Mal das Gefühl, dass die Iren für den weiteren Abend “vortrinken” …nein, sie trinken eigentlich non-stop so unheimlich viel, dass es keinen wundert, dass Guinness der Wirtschaftszweig Nummer eins ist….
Um 2:30 Uhr wird man dezent auf den Rausschmiss vorbereitet  – und um 3 Uhr stehen dann alle auf den Straßen. Alle – das bedeutet, tausende von Menschen tummeln sich auf den Straßen….besoffene, klinisch Tote – apathisch und leicht verstört wirkende Frauen, aber auch sehr viele normale Menschen.
Um gleich einmal mit einem Vorurteil aufzuräumen: wer ein Taxi in Dublin sucht, der wird auch eins finden – wenn Autos unterwegs sind um diese Uhrzeit, dann sind es Taxis.

Hier mal ein kleiner Einblick in die Grafton Street, wo sich solche Menschentrauben und Musiker aneinander reihen:


Sep
03
Unter (Alex) by Alex

Habe ich nur das Gefühl, oder ist es wirklich so?

Ich laufe durch die Straßen, es nieselt. Ich sehe junge Frauen mit Flip Flops und Leggins, junge Männer im T-Shirt – auf der Arbeit sitze ich im Pullover und friere aber alle anderen sitzen hier mit kurzen Oberteilen. Außer wir drei Deutsche. Wir sitzen in Jacke und Pullover hier (…)


Am Freitag um 18:30 Uhr war es dann also so weit – Peter, Manu und Ich haben uns zum Flughafen aufgemacht. Wir waren alle ein bisschen aufgeregt – was kann noch schief gehen? War alles richtig? Haben wir etwas vergessen?
Wir sind also mit dem Bus über das Stadtzentrum in Richtung Flughafen gefahren. Dort angekommen haben wir uns noch eine Coke genehmigt und sind in irisch typischer Gelassenheit zum letzten Car Hire Stand gelaufen, Dan Dooley’s! Nachdem wir eine gefühlte Ewigkeit gewartet hatten, waren wir an der Reihe. Der übliche Bürokratie-Akt und 20 Minuten danach standen wir vor dem Parkhaus, die letzten Wegbeschreibungen folgten und schon befanden wir uns im richtigen Parkdeck.
IMG_8290Wie kann man die Autos am besten beschreiben? Am besten fangen wir mit Peters an. Optisch ganz klar: perfekt für die irischen Straßen, ein kleiner Daihatsu Terios Sport Jeep. Die inneren Werte – klein, gemütlich und ruhig. Langsam, verbraucht trifft es eher. Mein “Auto” muss man genau anders herum beschreiben. Ein Daihatsu Cuore – von außen klein, violetter Flip-Flop (!) – Lack und 12″ Sport-Stahl-Felgen-mit-Radkappenabdeckung (geischert durch Kabelbinder). Von innen hingegen hat der Daihatsu nur so mit Sportapplikationen geprotzt – Sporttacho und Chromtüröffner.
nach den ersten Orientierungsfehlern, geschockten Parkhausbesuchern und “Busspur”-Fehlinterpretationen haben wir uns dann auf den Heimweg gemacht. Die Musik-CDs waren gebrannt.

Tag 1

IMG_8254Um 7 Uhr (Plan) hieß es, “wir fahren nach Oughterad”. Mit einer kleinen irisch-üblichen Verspätung haben wir uns auf den Weg gemacht. Von Dublin sind wir über die Stadt Athlone zum Lough Ree gefahren. Ein “kleiner” See, der vorallem durch die morgentliche Ruhe mit Schwänen und Enten verzauberte.

Danach hieß es – Kurs Youth Hostel. Wir sind also von Athlone direkt zum Youth Hostel gefahren und dort rechtzeitig einchecken zu können.  Das hostel selbst liegt etwas versteckt, aber überaus ruhig. Es ist klein und gemütlich und seine 18€ Wert gewesen. Wir haben unsere Sachen ausgepackt und uns etwas zu Essen gesucht. In Oughterad wurden die ersten fündig. Mit einem kleinen Stopp bei McDonalds sind wir über Galway an der Küste entlang gefahren. Die Küstenstrecke ist echt beeindruckend. Das flache Land erhebt sich von Galway aus und wird zunehmen gebirgiger.  Auf halber Strecke haben wir eine kleine Pause eingelegt und einen Berg erklommen. Da wir nicht wussten, wie sicher die kleinen Autos so im Tankverhalten sind, haben wir einen kleinen Abstecher in das Örtchen Lisdoonvarna gemacht. Bei 231 Meilen (~369km) mussten wir (Dahaitsu) 27,69€ knapp 5-6 Liter beim Kleinen und 7-8 Litern beim “Großen” nachtanken.  Über das Land sind wir direkt zu den Cliffs of Moher gefahren. “Etwas” abseits des großen Parkplatz haben wir geparkt und uns somit die 8€ (!) je Auto gespart.
IMG_8465Die Cliffs of Moher – wahnsinn! Das in Worte zu fassen, was wir gesehen haben ist schwierig. Die Cliffs teilen sich in zwei “Besucher”-Bereiche.  Der eine ist der umzäunte abgesicherte und der andere – nun – der andere ist der “lebensgefährliche” Bereich. Vom abgesicherten Bereich hatten wir einen traumhaften Blick auf die Cliffs. Drei Vorsprünge, die Postkarten zieren. Über einen Zaun ging es dann zum, nennen wir ihn einfach mal “aufregendem”, Stück. Ein Weg, links befestigt mit einer 50cm hohen Mauer und rechts nichts, als 200m Tiefe. Die Bilder sprechen für sich:

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Dann haben wir nur noch Abendbrot gegessen und sind allesamt in unserem ‘eight-bed dorm’ eingeschlafen.

Tag 2

Leider war uns der irische Wettergott nicht gnädig. Dabei hatten wir am Vorabend ordentlich gegessen…jedenfalls fing der Tag bedeckt an…und sollte sich auch nicht weiter verändern. Wir sind vom Hostel quer durch den Connomara Nationalpark gefahren. Anschließend – da zwar die Landschaft wieder einmal atemberaubend war, der Nebel aber jegliche Fotografieversuche verhinderte – sind wir zum Hafenstädtchen Westport gefahren. Dort haben wir uns Fish and Chips gegönnt und sind dann am Nachmittag Richtung Heimat aufgebrochen.

Insgesamt sind wir rund 600 Meilen durch Irland gefahren – die Tour war ein voller Erfolg!


Mehr Fotos gibt es in der Galiere unter Galerie -> iExperience-Tour .

Nach 28 Tagen Dublin können wir alle mit stolz zurück schauen. Vor über drei Monaten war das, was wir jetzt erleben nicht greifbar, wir haben Witze über das „Wie“ gemacht und sehr wahrscheinlich gar nicht realisiert, dass wir für zwei Monate in ein neues Leben schlüpfen werden. Wenn auch nur auf Zeit – wir haben unser eigenes Leben in Deutschland hinter uns gelassen.

Auf den Tag heute vor vier Wochen war es so weit. Nicht nur der Flug wurde Realität, sondern auch Dublin und damit unser Praktikum.
Ich denke ich spreche für alle, wenn ich schon die erste Halbzeit als „erfolgreich“ tituliere. Wir haben uns in eine fremde Umgebung eingelebt und viele neue Eindrücke gewonnen. Jeder hat für sich seine eigenen Erfahrungen gemacht – sei es in der Eigenständigkeit, im Verantwortungsbewusstsein, in der Improvisation oder aber in der Fähigkeit mit neuen, bislang unbekannten Situation fertig zu werden.
Schauen wir zurück, schauen wir acht Dublin‘er auf vier interessante, lehrreiche und gesellige Wochen. Wir haben die freie Zeit genutzt um uns das Dublin anzuschauen, von dem wir nur gelesen hatten – einige waren bereits in Belfast und andere werden noch nach Nordirland fahren.  Zeit für uns die Koffer zu packen – morgen wird das Bergfest gefeiert – wir fahren durch Irland!

An dieser Stelle ein Dankeschön an unsere Familien, unsere Firmen und an unseren Projektträger dem OSZ IMT mit der Organisation von Frau Grahlmann, ohne die wir an diesem Projekt wohl gar nicht teilnehmen hätten können.

Wir sind gespannt auf die nächsten vier Wochen in Dublin – noch 29 Tage, 0 Stunden, 0 Minuten!

Abenteuer Autofahren in Irland – da mir und Peter als Fahrer und auch den aufmerksamen Passagieren vom Samstag bis zum Sonntag eine Tour durch Irland bevorsteht, dachte ich mir, gebe ich noch einmal eine Kleine irische Fahrstunde :).

Beim Autofahren in Irland denkt man noch immer an Rechtslenker, Linksverkehr – doch worauf hat man zu achten? Hier ein paar kleine Regeln:

  • Obwohl in Irland Linksverkehr gilt, ist die Vorfahrtsregel genau wie in Deutschland geregelt: rechts vor links!
  • Kreisverkehr – wer von rechts kommt, im Kreisverkehr ist, hat die Vorfahrt, immer links in den Kreisel fahren
  • Wie einige von uns schon bewundern durften, Parksünder werden vorallem in Großstädten sofort mit einer Parkkralle belohnt
  • Verkehrsschilder sind i.d.R. EU-konform
  • “Einfahrt verboten” wird durch einen durchgestrichenen roten Pfeil symbolisiert
  • das Befahren von Busspuren (besonders in Dublin) wird mit bis zu 150€ sanktioniert
  • Geschwindigkeitsbeschränkungen – Ort: 50km/h; Landstraßen / Regional (R) + Local Roads (L) [weiße Verkehrsschilder]: 80km/h; Landstraßen, National Roads (N) [grüne Verkehrsschilder]: 100km/h; Autobahn 110km/h
  • Die Entfernungen in Irland sind in Kilometern, die Geschwindigkeitsbeschränkungen seit 2005 ebenfalls im metrischen System! (sonst gilt 1 Meile pro Stunde = 1,6 Kilometer pro Stunde)
  • Die Polizei, Feuerwehr oder Krankenwagen können unter den Telefonnummern 112 oder 999 erreicht werden
  • Beim Abbiegen haben die Rechtsabbieger dem Gegenverkehr die Vorfahrt zu gewähren

Noch ein paar Worte zu den Ampeln! Das ist hier so eine Sache für sich… Ampeln an regulären Kreuzungen schaltet ganz normal von Grün auf Gelb, Rot und wieder auf Grün. Es gibt allerdings keine Phasen, wo das “Gelb” längere Zeit aufleuchtet. Heute Morgen habe ich dann noch die “Spezies” gesehen, die “Grün, Gelb, Rot wird und dann Gelb, Gelb-blinkend und Grün wird. Das Blinken soll die erhöhte Aufmerksamkeit einfordern…alle Autos fahren aber schon immer los (…).


Allzeit gute Fahrt :)!


Aug
20

Just figure out … you’re living in the 4th highest paid city in the world, in Dublin – your take-home pay pit oneself against cities like Zurich or New York, you just have to work 15 min to earn the money you need for a Big Mac…
This morning, the blinding sun welcomed me, I went to my company – I’m already in my 3rd of 7 weeks here. As I read something like the sentence above in the daily newspaper metro. My jaw dropped straight to ground…that’s half of the story folks! Dublin is much more expensive! However, the author changed his perspective.  So, the food costs are the 16th highest in the world and an average take-home wage is located at around 13.25€ the hour.  That’s the way it works…

Since that time I arrived, I spent around 10 € each day on food – although I didn’t eat the best or frightfully expensive things…quite the opposite…we always put our money to good (and cheap) use.  If I face the truth, Dublin is the most expensive experience I’ve ever had! Apart from the fact, that there is no black bread…the living costs are really high. An one-roomed flat nearby the city centre costs around 500€per month  – the value added tax is 21,5 percent….

I definitely will enjoy this trip – Dublin is such a grandios place…and to be honest…the folks from my group are so funny! I really enjoy being here -37 days left!

Da die Artikel immer deutsch verfasst werden, dachte ich mir heute einfach, versuchst du es einmal englisch.

Auf Arbeit läuft es immer besser – ich bin im ganzen Reporting-Stuff drin und mache meine Aufgaben selbständig. Jorge ist nun für 10 Tage in den Urlaub gegangen und hat mir das Feld überlassen. Ich bin nun also verantwortlich für die täglichen Berichte. Ich denke ich kann das managen! Den ersten Fehler habe ich jedenfalls schon beseitigt :)! Zwei Spalten wurden falsch eingefügt, so dass die Auswertung Fehler hervorgerufen hätte.
Zudem habe ich für die Zeit des Urlaubs auch noch ein größeres Projekt. Ich muss eine relationale Datenbank entwerfen, mit deren Hilfe die täglichen Reports, anstelle von Excel, später in MySql ausgewertet werden. Da habe ich eine riesen Bergkette vor mir zu liegen. Aber ich bin bereits beim Erklimmen – die lokalen Adminrechte habe ich mir geben lassen und eine lokale Version von Xampp ist installiert. Nun läuft der “Server” und ich hab Testweise mein erstes Hello-World erzeugt – super! Nun gehts aber los – Daten büffeln, Relationen aufweisen, Datenbanken generieren und dann…ja und dann ist da noch die Import-Funktion von CSV. Für die einen sicherlich ein Klacks…aber das ganze SQL ist bei mir schon ein wenig eingestaubt…also dann! Auffrischen und ab ins Vergnügen :)!

Ich werde berichten.

Cheers.

“We had a power outage for the network and server equipment due to failure of the UPS device. We are back now. Please restart the PC if you have any problems with the applications.”

Eben konnte ich mir endlich die Frage beantworten, “Was ist, wenn der Server bei uns ausfällt?” – was denkt ihr?

Ein Google-Advertiser, bei dem alle Mitarbeiter im Internet arbeiten, nur wenige Offline-Tools nutzen – was werden junge Leute machen, wenn die Arbeit nicht mehr möglich ist? Richtig! Kaffeepause.
Punkt 11 Uhr – ich war mit meiner (offline-) Excel-Liste beschäftigt – bemerkte ich also nur, wie fast simultan 30 Leute aufstanden und sich in Richtung Kaffeeküche aufmachten. Irgendetwas stimmt doch hier nicht? Schnell habe ich realisiert, dass das Server nicht mehr erreichbar war…gut…ab zur Kaffeepause ;-)! Ich habe die Zeit  genutzt, um mich mit einer Deutschen über die Kosten in Irland zu unterhalten. Sie bezahlt 500€ für eine 1-Zimmer-Wohnung.

So gesehen ist es hier doch auch wie in Deutschland – denn alle haben befürchtet, dass der Server wieder geht. Das tat er auch – aber erst nach 30 Minuten.

Eigentlich hat unser Wochenende ja schon am Freitag angefangen.

Wieso? Ganz einfach. Wir haben reingefeiert :)

Wir waren wieder im Fritzmonts, einer Pub-Disco mit 4 Stöcken. Das Erdgeschoss ist ein Pub mit Livemusik.
Die darauffolgenden zwei Geschosse sind Floors. Der letzte ist eine Terrasse.
Die Musik war ein Mix aus allen möglichen Musikrichtungen.
Um 3 Uhr zuhause hieß es noch Mal Tagebuch schreiben und dann schnubbeln gehn.
Am nächsten Morgen, wie immer früh geweckt,gings wieder ans Erkunden der Stadt immerhin stehen noch zwei drei Sachen aus.

Den Rest des Tages habe ich im Botanischen Garten verbracht, wobei ich noch nicht mal ganz die Hälfte geschafft habe. Aber trotzdem war der Besuch es wert. In den Treibhäusern wimmelt es nur so von exotischen und wunderschönen Pflanzen.Besonders imponierent ist aber der Geruch. Alle paar Schritte wird man von neuen Düften betört.

Das nächste mal gibts noch mehr Fotos.

Abends ging es dann einfach nur darum ein wenig zu entspannen. Ein bisschen die englische Grammatik aufzufrischen.

Heute ging es dann auf zum Strand, genauer gesagt zun Bull Island.
Dort gab es eine wahnsinnig tolle Aussicht, salzige Meeresluft und einen schönen Strand zu bestaunen. Obwohl der Wind ja schon fast stürmisch war.
Zuhause angekommen ging es ans abwaschen. Das nächste war ein weiterer Versuch mit den Liebsten in Deutschland Kontakt aufzunehmen.Und was soll ich sagen, der Versuch ist mal wieder kläglich gescheitert. Das und die Unterkunft sind eigentlich das schlimmste an dieser Reise.
Ansonsten freu ich mich schon wieder aufs nächste Wochenende, die einzige Zeit in der man wirklich mal was von Irland hat. Denn ansonsten ist Dublin, bis auf das Äußere, genau wie Berlin.

Die Menschen sind im Stress, das Essen ist teuer und vorallem viel zu viel Auswahl.

Ebend auf den zweiten Blick nichts besonderes.

Manu und mich hat es wirklich gut getroffen! Wir leben im größten der drei Apartments, haben unser eigenes Dreibettzimmer, in das man sicher noch eins hineinekommen würde, wir haben einen riesen Wandschrank, lichtundurchlässige Sonnenschirmrollos, einen 2m² großen Spiegel, eine Küche, die wir nach und nach mit den nötigsten Sachen aus den anderen Apartments ausgerüstet haben, einen Spanier, der sehr wortgewandt ist und das Beste: Avery!

Avery prägt mein Bild des typischen Amerikaners. Er ist faul, isst ausschließlich FastFood undverbringt den ganzen Tag mit Nichtstun. Nein, ehrlich – Avery ist super nett und lustig! Durch ihn haben wir echt die Möglichkeit unser Englisch fast 24h zu verbessern.

Auch die Sache mit unserem Apartment haben wir heute in den Griff bekommen. Wir haben uns den Staubsauger geholt und sind alle drei durch das Apartment gejagt. Der eine mit dem Staubsauger, der andere beim Abtrocken und ich beim Abwaschen. Nun sieht es hier endlich wieder wohnlich aus – und ich muss sagen…toll!!

Manu und ich tun jetzt erstmal was für unser Wohlbefinden – ab in die Stadt und shoppen!