Sep
26
Unter (Alex) by Alex

As most of you will know, by now we are leaving the Lad Lane Apartment, Dublin!

Untitled_smallAfter two month full of experience, I only want to say that I had a wonderful time in Dublin in which I grew professionally, linguistically and personally, besides I had the chance to improve my self-dependence and character. I am now going back home to Berlin to start a different life after two month abroad. The short time here changed me in many different ways – probably not me as a person, but my opinion about several things, my judgement and the way I think and act.

In the early stages, I didn’t know what I was doing, how to cook, to do the laundry, to be on one’s own…a while ago I couldn’t imagine what it means to run my own life. But I have reached the point of no return. I want to go to my family!

I would like to express my thanks to all the people in Ireland who gave me valuable assistance, thanks to the colleagues at GoAdv who gave me the opportunity to be a part of the company, Ms. Grahlmann, Mr. Döbler and the whole Ireland-Group. I wish you all…

  • Jessica, which was always ready to laugh, to smile
  • Tony, the sympathetic boy because of your juvenility and easygoingness
  • Olli, which loved to be free in nature’s bosom
  • Chris, which was the guy with the funny laugh, i am going to remember this forever!
  • Micha, the good discussing partner
  • Peter, we both loved to make fun about us an everyone
  • and last but not least Manu – a person in whom i found a friend and buddy!

a good future to all intents and purposes. I really hope we’ll meet each other sometimes, no! Fairly quickly!

…Good luck, I will miss the time we had together!

I take pride in the words “I reached my aspiration – I’m a Dubliner”!

Cheers!


Die meisten von euch wissen es, wir sind gerade dabei, das Lad Lane Apartment in Dublin zu verlassen!

IMG_9024Nach zwei Monaten voller Erfahrungen möchte ich nur sagen, dass ich eine wundervolle Zeit in Dublin hatte. In deieser bin ich beruflich, sprachlich und persönlich gewachsen. Neben all dem hatte ich die Chance meine Selbständigkeit und meinen Charakter zu verbessern. Ich bin nun auf dem Weg nach Hause, um ein anderes Leben nach zwei Monaten im Ausland zu beginnen. Die kurze Zeit hier hat mich in vielerlei Hinsicht verändert – wahrscheinlich nicht als Person, aber meine Meinung über diverse Sachen, meine Art zu Urteilen und die Art wie ich denke.

Am Anfang wusste ich nicht, was ich mache – wie und vorallem was ich kochen soll, wie die Wäsche zu machen ist und auf mich allein gestellt zu sein…vor einer Weile konnte ich mir nicht vorstellen, was es heißt ein eigenes Leben zu führen – aber nun bin ich am Punkt, an dem es heißt zurückzukehren. Ich möchte zu meiner Familie!

Ich möchte meinen Dank an alle Menschen in Irland aussprechen, die mir geholfen haben, Danke an die Kollegin bei GoAdv, die mir die Möglichkeit gegeben haben, ein Teil der Firma zu sein, Frau Grahlmann, Herrn Döbler und die ganze Irland-Truppe. Ich wünsche euch allen

  • Jessica, die immer für ein Lachen und Lächeln zu haben war
  • Tony, der sympathische Junge aufgrund seiner Jugendlichkeit und Unbeschwertheit
  • Olli, der es liebt freu am Busen der Natur zu sein
  • Chris, der lustige Kerl, der mich mit seiner Lache immer aufs Neue zum Lachen brachte
  • Micha, der gute Diskussionspartner
  • Peter, wir beide liebten es über uns und jeden Späße zu machen
  • und zu guter Letzt Manu – eine Person, in der ich einen echten Kumpel, Freund gefunden habe!

- Jessica, Tony, Olli, Chris, Micha, Peter und natürlich auch Manu – eine tolle Zukunft in jederlei Hinsicht. Ich hoffe inständig, dass wir uns irgendwann wiedersehen, nein – so schnell wie möglich!

Viel Erfolg, Ich werde die Zeit, die wir zusammen verbracht haben, vermissen!

Danke!

Sep
25

Ohne eine auch nur annähernd „realitätsnahe“ Vorstellung von dem was ich erleben werde bin ich zu dieser Reise aufgebrochen.

Jetzt! kann ich erst sagen wie mich dieses Erlebnis beeinflusst hat.

Abschied

Nachdem ich im ersten Monat viel zu viel “Großes” erlebt habe (und das auch ganz gut fand) bin ich in letzter Zeit eher darauf gekommen was man noch so in Dublin machen kann. Darauf bin ich nicht nur alleine gekommen sondern besonders durch Gespräche mit meinem Kollegen Donnchadh und den Mädels aus den Büros gegenüber, die mir in der Mittagspause brauchbare Tipps gegeben haben was man in Dublin noch so alles machen kann.

Temple Bar war das Wochenendziel mit vieeeeelen Menschen und guter Laune. City Center war der Bereich wo ich meistens die Geschäfte abgeklappert habe.

Nachdem ich mich jedoch mehr eingelebt habe fand ich die Grafton Street und die Geschäfte die sich dort entlang schlängeln viel interessanter. Es gibt dort wesentlich mehr Auswahl und auch mal ein paar besondere Geschäfte mit Designerwaren – die nicht unbedingt meinem Geldbeutel entsprechen ;) – aber trotzdem sehr schön sind.

Außerdem habe ich mehr Zeit damit verbracht die Gegend um den St. Stephen’s Green Park zu erkunden und mich in dem Parks auf zu halten.

Bei gutem Essen -und Getränken- erlebt man die Menschen erst richtig und kommt ins Gespräch.

Deshalb habe ich jetzt auch eher das Gefühl noch vieles sehen zu müssen aber wenig Zeit dafür zu haben :D

Gestern beim Mittagessen wurde mir die Frage gestellt ob ich denn nochmal herkommen möchte. Ich war überrascht, denn ich habe mir noch keine Gedanken dazu gemacht. Also habe ich so drüber nachgedacht und gesagt, dass ich sicher nochmal Urlaub machen möchte, vor allem um alles zu sehen/erleben was ich nicht geschafft habe und um die Leute wieder zu sehen die ich hier kennen gelernt habe.

Und ich habe den ungemeinen Vorteil, dass ich mich sowohl mit dem Bus “angefreundet“ habe als auch mit dem Straßenplan ^^

Alles in allem war diese Reise eine sehr Wertvolle Erfahrung für mich die ich um nichts in der Welt missen möchte!

Mit den anderen habe ich viel erlebt und gesehen. Alles was wir organisiert haben war spannend und einmalig schön. An dieser Stelle ein Dankeschön an alle :)

Nun kenne ich Dublin, Irland und die Leute wesentlich besser und kann mir ein gutes Bild von allem machen was sich vor der Reise im Dunkeln befunden hat.

Außerdem habe ich viele nette neue Leute kennen gelernt, durch die ich sehr viel mehr über Land und Leute erfahren habe als ich es jemals mit einem Buch oder auf eigene Faust hätte realisieren können.

Und jetzt freue ich mich wieder auf meine Freunde, meine Familie und ganz besonders auf meine Freundin.

Deutsche Heimat morgen hast du mich wieder :D

Sep
25
Unter (Christoph) by Christoph

Morgen ist es nun also so weit. Um 12:30 Uhr kehren wir unserer geliebten Praktikumsstadt mit Tränen in den Augen den Rücken zu und fliegen zurück nach Deutschland!!
Ich glaube, diese Nacht wird nicht die erholsamste!. Mir spucken so viele Dinge im Kopf herum!!
Komme ich bald zurück nach Dublin? Was wird mich in Deutschland erwarten? Schaffe ich alles wieder aufzuholen? Hat sich zu Hause viel verändert? Was ist nach der Ausbildung? – um nur einmal einen kleinen Ausschnitt zu zeigen…

Auf jeden Fall werde ich die Zeit in Dublin niemals vergessen. Ich habe hier so wahnsinnig viel dazugelernt – sei es im Job oder auch persönlich.

Hier möchte ich nun die Gelegenheit ergreifen und mich bei allen bedanken, die dieses Auslandspraktikum möglich gemacht haben – die Europäische Union :), dem OSZIMT, SWAN und natürlich auch meinem Gastunternehmen.
Hier wurde ich so herzlich aufgenommen und sofort als neues Teammitglied akzeptiert und behandelt.
Ich will gar nicht an den Abschied morgen denken…

Für mich steht fest, dass ich zurück nach Irland kommen werde. Sei es privat für einen Urlaub oder beruflich. Ich kann mir durchaus vorstellen für eine gewisse Zeit in Irland (Dublin) zu arbeiten.

Und zum Schluss auch noch ein großes DANKESCHÖN an unser Gastland Irland, dass so gut auf uns Acht gegeben hat in den letzten 8 Wochen und ich denke, ich spreche für alle wenn ich sage, uns allen mehr als ans Herz gewachsen ist.

Bis bald Du unglaubliches DUBLIN / IRLAND (jetzt keine Tränen :) )


Christoph Petri

Sep
24
Unter (Manuel) by Manuel

Man kann es kaum fassen, seit 54 Tagen sind wir nun in Dublin. Heute wurde mir das erste mal richtig bewusst, dass die Zeit hier nun bald vorüber ist und es zurück nach Deutschland geht. Mein Chef hat mir heute in gewisser Weise Anstoß zu dieser Erkenntnis gegeben, als er nach meiner Anschrift in Deutschland, für die Beurteilung, fragte. 54 Tage ist es her, dass wir am Dubliner Flughafen angekommen sind und erst einmal ohne Vorahnung auf den Taxifahrer warteten, der uns für 56 Tage in eine “fremde” Welt brachte.

Die Zeit kommt einem im Nachhinein kürzer vor als man sie eigentlich erlebt hat. Vor allem die ersten zwei Wochen waren für mich, als auch für meinen Zimmerbewohner und Kumpel Alex, nicht die leichtesten. Eine komplett neue Stadt, neue Kollegen, eine neue Wohnung, ein neues Bett, Menschen, die zwar in einer nicht ganz fremden Sprache reden, aber doch neu für einen waren. Ab der dritten Woche hat man dann angefangen sich langsam einzuleben, man kam in ein Trott hinein, der dann auch die nächsten fünf Wochen anhielt. Morgens um 7.30 hieß es aufstehen, anziehen und duschen, ab zum Bus, arbeiten, mit dem Bus zum Apartment (nach “hause”) und eigentlich immer gegen 19.00 Abendessen.  Am Wochenende hieß es dann eigentlich immer “ab zur Temple Bar” und am Sonntag wurde ausgespannt oder eine kleine Tour gemacht.

Es war für mich eine sehr ereignisreiche Zeit, zumal ich noch nie länger als 3 Wochen von zu Hause weg war. Es war in gewisser Weise ein Duft von “Freiheit” , man konnte so ziemlich alles tun worauf man Lust hatte und hatte kaum Verantwortung, man war auf sich und seine Fertigkeiten gestellt und es war das erste Mal, dass ich mit jemanden länger als 3 Wochen auf engsten Raum zusammen wohnte (abgesehen von der Familie). Ich denke ich bin durch den Aufenthalt hier in Irland offener für neue Dinge und Umstände geworden, ich habe einige meiner Prinzipien über Bord geworfen, weil man einfach merkt, dass man nicht weit kommt, wenn man nicht mal über den Tellerrand schaut.

Gut gefallen hat mir hier definitiv das Arbeiten. Ich wurde vom ersten Tag an super aufgenommen und musste auch keine typischen Praktikantenaufgaben machen, sondern habe von Anfang dieselben Aufgaben wie meine Kollegen übernommen. Es ist einfach klasse wie offen, freundlich die Kollegen hier sind und auch der Chef, der auch mal ein Ohr für jemanden hat wenn etwas nicht so gut läuft. Super gefallen hat mir außerdem der irische Humor, es wird viel geflucht und geschimpft, aber kaum etwas davon ist ernst gemeint.

Trotz all dieser schönen Erfahrungen freue ich mich definitiv auf Deutschland und möchte mich an dieser Stelle auch nochmal bei meinen Gruppenmitgliedern für die tolle Zeit bedanken. Ein großes Danke geht an Alex, meinen Zimmerkollegen und privaten Kameramann, mit dem ich echt eine super tolle Zeit hatte und haben werde. Er hat mich aufgebaut wenn es mal nicht so gut lief und zusammen hatten wir hier einfach super viel Spaß. Micha- in ihm habe ich jemanden gefunden mit dem ich meine Kaffeleidenschaft teilen kann und er auch oft morgens schon einen Kaffee für mich mitgemacht hat, als ich noch schlaftorkelnd ins Wohnzimmer getapst bin. Peter- mit ihm habe ich so manchen Abend mit WingTsun Trainingsstunden verbracht und auch einiges daraus mitgenommen. Jessica- unsere kleine Grinsekatze, die es irgendwie immer geschafft hat einen zum Schmunzeln zu bekommen. Tony- wegen dem ich so manches mal fast einen Herzinfarkt bekomme haben (Cliffs of Moher!). Chris- mit dem man vor allem abends viel Spaß beim feiern hatte und der auch mal für ein Gespräch zu haben war. Zu guter letzt Oliver- mit seinem Entdeckermut hat er uns so manche schöne Stelle bei der Wicklow Mountain Tour gezeigt und uns so wundervolle Bildmotive möglich gemacht.

Mein größter Dank geht allerdings an meine Freundin und Familie insb. an meine Mutter, die mich 21 Jahre zur Selbsständigkeit erzogen hat und mir gezeigt hat, wie ich auch in Irland abwechslungsreicher als Chips und Cola essen kann. And last but not least meine Freundin, die die ganze Zeit über ein offenes Ohr für mich hatte, auch wenn ich ein paar Tage hatte an denen es mir nicht so gut ging, die mir die Zeit hier sehr versüßt hat und immer noch auf mich in Deutschland wartet, obwohl ich so lange weg war.

Zum Schluss möchte ich gerne noch einmal ein paar Lieder auflisten, die mich die ganze “Irlandzeit” über begleitet haben.

My personal favourite playlist:

  • Nine Days- Absolutely (Story of a girl)
  • Tincy Stryder – Number One
  • Paul Kalkbrenner- Aaron und Page Three
  • K.I.Z. – Wir werden jetzt Stars
  • Terrance Howard- Whoop that trick
  • Djuma Soundsystems – Les Djinns
  • Black Sun Empire – Arrakis
  • Topmodelz – Strings of Infinity
  • The Real Booty Babes – Booty Clap
  • Italo Brothers – Stamp on the Ground
  • Reminder Feat. Brad Hooks – Are you for Real!
  • Frauenarzt und Manny Marc – Florida Lady
  • Oasis – So Sally can Wait!
  • Laurent Wolf – No Stress

…und last but not least…

  • Men at Work – Down Under
  • Oasis – Wonderwall


tutHeute habe ich die Zeit genutzt, um das Gesagte zusammenzufassen und ein komprimiertes Tutorial für Jorge (”Horgé”) zu erstellen. Da er bis zur Beschaffung kein Access nutzen kann,  und ich davon ausgehe, dass er das gestern gezeigte nicht zu 100% reflektieren kann, habe ich auf 10 Seiten die wichtigsten Aspekte festgehalten. Ihm sollte so ein leichter Start in die Welt des Access-Imperiums gelingen ;-)
Aus dem Inhalt:

  • MS Access in general
  • Table creating and editing
  • Relationship-building and editing (1:1 , 1:n, m:n)
  • Queries
  • Filling Forms

Dan kam eben noch auf mich zu, der TOP 100 Bericht sei falsch – ich habe ihn also erneut laufen lassen und die Daten neu aufbereitet – “it matches perfectly, you’re a good man!”:-)

Doch…

24092009062Wie bereits in der Überschrift erwähnt, möchte ich noch einmal ein sehr ernstes Thema ansprechen. In Irland herrscht eine bedrohliche Kleidungsnot. Insbesondere zu den späteren Abendstunden scheint es für das Problem “was ziehe ich heute an” nur eine Lösung zu geben: so wenig wie möglich, so knapp wie möglich, am besten die höchsten High-Heels und alles an Schminke, was mein Köfferchen hergibt – nicht zu vergessen: ich muss schöner aussehen, als meine Freundin. Mal abgesehen davon, dass wir weit von den sommerlichen 20°C entfernt sind und dass sowohl am Wochenende, als auch unter der Woche die Innenstand nachts voll ist, ja…abgesehen davon…..Irland braucht Kleidung!

Sep
23
Unter (Christoph) by Christoph

Heute war auch bei mir auf Arbeit der Tag X. Es mussten meine Konfigurationen und Statusberichte für VF Spanien fertig sein.
Dies bedeutete sowohl diese als auch letzte Woche Überstunden ohne Ende.
Aber es hat sich ausgezahlt. Ich habe alles rechtzeitig fertigstellen können und es wurde auch den Vorstellungen meiner Manager und der Verantwortlichen von VF Spanien mehr als gerecht.
Soll heißen – Projekt erfolgreich beendet :)…
Zur kurzen Erläuterung:
Anfertigen musste ich Berichte zu den Daten, die unsere Server mit Informationen füttern – d.h. ob sie unsere Erwartungen erfüllen oder ob es Probleme beim Kunden gibt.
Wenn diese nun also vorlagen, besteht für uns die Möglichkeit in gegebenen Grenzen zu interagieren und unsere Konfigurationen anzupassen – was ich dann auch machen konnte.

Alles in allem ein sehr guter Arbeitstag.

Danach ging es ab nach Hause und da kommen wir auch schon zu den anderen Meilensteinen.
Heute habe ich das letzte Mal (bzw. bin noch dabei) Wäsche gewaschen und auch das letzte Mal Auflauf (mit Zutaten von Aldi – wie immer) gemacht.
PS.: sehr lecker gewesen…


Mal sehen, was mich morgen alles erwartet!!

Sep
23
Unter (Alex) by Alex

Da war doch noch etwas – in der zweiten Woche sollte ich mir Gedanken machen, einen Report (Cost + Revenue) so aufzubereiten, dass man eben Kosten und Erträge gegenüberstellen kann – zu welchem Produkt in einem bestimmten Markt, zum jeweils speziellen Datum und Partner können die Kosten von den Ertägen abgezogen werden? Das ganze sollte auf Datenbanken basieren. Der Entwurf war schnell gemacht – doch die Realisierung war unmöglich. Eine komplette Datenbank inkl. Relationen per SQL zu erstellen, wäre noch gegangen, aber das ganze mit Ausgaben via PHP zu erstellen…ein absoluter Graus – also habe ich Jorge schnell von Access überzeugt.
Heute, wo wir die Runtime von MS Access (kostenlos) installiert haben, haben wir auch ein gutes Argument (es wird nur eine Lizenz für die ganze Firma benötigt), das für die Anschaffung von MS Access spricht…denn: GoAdv hat leider kein Access in ihrem Office Paket.
Ich wollte mein Projekt nämlich in Access realisieren – es ist handlicher als der gleiche Vorgang in Excel mit Makros – es besteht nur eine Datenstruktur und es müssen eben nicht mehrere Tabellenblätter mit den gleichen Informationen erstellt werden.

Heute habe ich mein Modul fertig, und habe es Jorge vorgestellt. Ich habe ihm erklärt, wie man mit Access von Grund auf umgeht, Tabellen erstellt und Formulare bearbeitet und wo er mit seinem Excel-Wissen anknüpfen kann – hier in der Firma gehört er nämlich zum E(xcel)-Team, dem Sondereinsatzkommando, dass gerne hilft wenn Excel-Files Probleme machen, ein Excel-Spezialist eben ;-)!
Nachdem ich ihm alles gezeigt hatte, hieß es um 17:00 “Meeting mit John”. Wir beide mussten ihn mit von der Nützlichkeit des Moduls und überhaupt der Anschaffung von MS Access überzeugen. Für mich war das wie eine kleine Abschlussprüfung – “Überzeugen Sie Ihren Vorgesetzten von Ihrer Arbeit, beschreiben Sie die Funktionsweise Ihres Porgrammes und stellen Sie Vorteile heraus, die für Ihr Programm sprechen. Nutzen Sie dafür Ihre bereits erworbenen Englischkenntnisse.”
Aufgeregt habe ich ihm also das Access Modul vorgestellt und er war überaus begeistert… “ich brauche drei bis vier Screenshots davon, das ist genau das, was wir brauchen” – “die Reports werden so viel schneller gehen” – “if you need a recommendation for Germany, just let me know!” …. ich würde sagen, ich habe das kleine Irland-Examen bestanden – dann gehe ich jetzt mit einem breiten Strahlen und mit vollster Zufriedenheit nach Hause … es gibt Baguettes ;)!


:-D

Sep
23
Unter (Alex) by Alex

… ganz ehrlich? Wenn ich mir selber den Blog durchlese, dann mischen sich die Gefühle.  Alle schreiben von der “letzten Woche”, vom “Kofferpacken”, wie sehr sie Dublin geniessen und genossen haben – ich habe das Gefühl, ihr schreibt bereits aus Deutschland. Ich für meinen Teil sehe eigentlich nur die drei Tage vor mir, die ich noch genießen möchte, ich freue mich unheimlich auf meine Familie, mein Bett und meinen Hund – aber noch bleiben mir drei Tage!
So wie ich die ersten Tage von neuen Eindrücken überflutet wurde, so sehr sind sie nun zum Ende der “Reise” zur Normalität geworden. Ich sehe jeden Morgen die gleiche gut angezogene alte Dame an mir vorbei laufen, ich lasse, mir wie selbstverständlich, jeden Tag aufs Neue die kostenlose Zeitung in die Hand drücken, versuche die Karikaturen und Artikel in ihr zu verstehen.  Ich überquere die Straße und schaue nach rechts, links und wieder rechts – ich kaufe mir zum Mittag einen Salat, wundere mich nicht mehr darüber, dass eine Cola weniger kostet, als ein gleichgroßes Wasser – ja, ein Stück weit komme ich nun jeden Tag auch nach “Hause”, lege mich in “mein” Bett und verlasse “mein” Apartment wieder.

Mir würden noch dutzende Dinge einfallen…doch sowohl im Blog, als auch auf Arbeit holt mich die Realität ein – “When do you leave?”, “How will you spend your last day?” …dabei habe ich doch erst mein Projekt fertig bekommen, muss es den Kollegen noch vorstellen,  muss doch morgen noch die Reports machen und überhaupt – es ist doch noch genug Zeit…oder? Ich möchte nach Hause, die Menschen sehen, die mir am nächsten sind – kann aber noch nicht begreifen, dass die Zeit hier nun vorbei ist. Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht……!

Sep
23
Unter (Peter) by Peter

From the 31th of July to the 26th of September Peter undertook a practical training work placement at Ossidian Technologies.

His tasks included:
– Translation of some of Ossidian’s E-Learning courses from English into German

– Researching the market potential of these German language version courses amongst  
telecommunications equipment manufacturers, software developers and network  
operators in Germany.

– Business Development. Building a small list of potential leads in the German language 
market

– Liaising with potential customers whom had expressed interest in Ossidian’s products and  
services

– Audio recording. Providing a voice-over or narrative for the multimedia content.

– Instructional design. Working with Ossidian’s graphics designer to localize “Flash” based 
technical animations and illustrations of telecommunications concepts.

As a result of this work he gained a profound knowledge of the course subjects being localized including: MPLS, QoS, wireless technologies, management and other areas. He also developed his English language skills and in particular became skilled in the use of technical telecommunications terms.

Working in a small company like Ossidian was a new experience for Peter, the environment is quite relaxed, informal, flexible and as Peter worked directly with a very responsive management team, decision making was very quick and straight forward. At the same time, Peter was given responsibility and encouraged to make decisions and take action as he saw fit.

Ossidian is located within a national Institute of Art, Design and Technology (IADT) campus business incubation centre – The Media Cube. The Media Cube opened in 2006 and is very modern facility for creative SMEs in the Dublin region equipped with its own shared canteen and multimedia meeting rooms.

Peter and his German colleague, also on work placement, were based on the third floor in an office provided for them by Ossidian.

We found Peter a pleasure to deal with and highly enthusiastic, responsible and capable worker.

Sep
22
Unter (Jessica) by Jessica
Also es sind noch 4 Tage übrig. Vier Tage in denen es noch einiges zu erledigen gilt.
Dabei frage ich mich die ganze Zeit, hab ich alles eingekauft? Ist mein Koffer nicht zu schwer?
Habe ich an jeden gedacht? Wie das wohl zuhause wird?
Und dann überflutet mich eine Welle der Nachdenklichkeit. Und ich stelle mir vor wie es jetzt wohl wäre zuhause zu sein. Sicher Dublin ist eine angenehme Stadt, schön und doch etwas altmodisch. Auch wenn ich noch nicht viel von Berlin gesehen habe, jedenfalls weniger als von Dublin, so freue ich mich doch wieder zurück in die große Stadt zu kommen, Freunde, Familie, meinen Freund und auch vorallem meine Wohnung wieder zu haben. Ich bin enorm gespannt was sich in der Zeit in der ich weg war geändert hat.
Aber nicht nur zuhause auch hier hat sich einiges verändert. ich habe mich verändert. Es ist schon komisch, wie man durch Erfahrungen und Erlebnisse beeinflusst wird. Ich freue mich auf zuhause :) und auf alle, die auf mich warten.